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Studiengangmanagement Bamberg Universität Bamberg | Studiencenter VAWi
An der Weberei 5 96047 Bamberg
Virtueller Weiterbildungsstudiengang Wirtschaftsinformatik (VAWi) Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik
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Studiengangmanagement Essen Universität Duisburg-Essen | Studiencenter VAWi
Universitätsstraße 9 45141 Essen
Virtueller Weiterbildungsstudiengang Wirtschaftsinformatik (VAWi) Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Dozent: Prof. Dr. Dominik Herrmann
Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Lehrstuhl Privatsphäre und Sicherheit in Informationssystemen https://www.uni-bamberg.de/psi/
Turnus & Dauer: Sommersemester / 1 Semester
Einordnung: Schlüsselqualifikationen
Sprache: Deutsch
Dieses Modul steht exklusiv den Studierenden des VAWi-Studiengangs zur Verfügung.
Für dieses Modul steht eine internetbasierte Lernumgebung für die Durchführung der Lehr-/Lernprozesse und der Lernunterstützungsprozesse zur Verfügung. Dabei erfolgt die Betreuung der Studierenden durch die Lehrenden über asynchrone (Foren, E-Mail) und synchrone (Chat, Telefon, Online-Konferenzen) Kommunikationswerkzeuge. Diese stehen auch für die Kommunikation der Studierenden untereinander zur Verfügung.
Neben den Vortragsfolien und Fallstudienbeschreibungen werden Podcasts, ein ausführliches online verfügbares Skript mit integrierten Selbstkontrollfragen, ein Spaced-Repetition-Tool und Videos zur Verfügung gestellt, die ausgewählte Inhalte zusammenfassen.
Arbeitsaufwand: 150 h: Selbststudium, Aufgabenbearbeitung & Abschlussprüfung
ECTS-Credits: 5
Zuordnung: 10 % Wirtschaftswissenschaften 5 % Informatik 35 % Kerngebiete der Wirtschaftsinformatik 50 % Allg. Grundlagen & Schlüsselqualifikationen
keine
Die Studierenden sind in der Lage, ethische Probleme in IT-Systemen zu identifizieren, strukturiert zu analysieren und Lösungsansätze zu entwickeln und zu kommunizieren. Die Studierenden kennen dazu die Grundlagen von Ethik und Moral sowie die damit zusammenhängenden rechtlichen Prinzipien. Die Studierenden können darüber hinaus ihr Handeln bei Entwurf, Entwicklung und Betrieb von IT-Systemen reflektieren. Sie sind dazu in der Lage, Nutzen und Risiken von Designentscheidungen zu analysieren und geeignete Kompromisse zu identifizieren, sodass die Bedürfnisse der Betroffenen und der Gesellschaft angemessen berücksichtigt werden.
Es wird empfohlen, semesterbegleitende Studienleistungen zu erbringen. Insgesamt können damit bis zu 15 Prozent der in der Klausur erreichbaren Punkte erworben werden. Ist die Klausur bestanden, werden die in den semesterbegleitenden Studienleistungen erzielten Punkte zu der in der Klausur maximal erreichten Punktzahl von 100 Punkten hinzuaddiert.
Die semesterbegleitende Studienleistung besteht aus der eigenständigen Erstellung eines Artefakts (z.B. Analyse, Erklärvideo, Redesign-Entwurf, interaktive Anwendung) zu einem selbstgewählten Thema mit Bezug zur Lehrveranstaltung. Thema und Format werden bis zur im LMS zu Beginn der Betreuungsphase festgelegten Frist angemeldet und semesterbegleitend betreut. Die Bewertung erfolgt anhand einer mündlichen Kurzpräsentation, in der das Artefakt vorgestellt und die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema erkennbar wird. Zur Erstellung des Artefakts dürfen technische Hilfsmittel, insbes. Systeme, die auf großen Sprachmodellen (LLMs) basieren, verwendet werden.
Wer IT-Systeme entwirft, betreibt oder beschafft, trifft Entscheidungen, die das Leben anderer Menschen beeinflussen – wie genau, wird oft erst im Nachhinein sichtbar. Dieses Modul vermittelt die Werkzeuge, um solche Entscheidungen bewusst zu treffen: ethische Analysemethoden, Argumentationstechniken und Gestaltungsprinzipien für faire, transparente und verantwortungsvolle Systeme. Die Inhalte werden anhand konkreter Fälle erarbeitet – von Dark Patterns über algorithmische Diskriminierung bis zu Konflikten zwischen Privatsphäre und Gemeinwohl. Das erworbene Wissen und die Anwendung des Gelernten werden schriftlich geprüft.
In der semesterbegleitenden Studienleistung können Studierende ein eigenes Thema mit Bezug zur Lehrveranstaltung wählen und ein Artefakt in einem Format ihrer Wahl erstellen. Mögliche Formate sind beispielsweise:
Die Auswahl des Formats ist frei; entscheidend ist die erkennbare Auseinandersetzung mit den Inhalten der Lehrveranstaltung. Die Bewertung erfolgt anhand einer mündlichen Kurzpräsentation.
Inhalte der Vorlesung:
Der Bonus kann nur angerechnet werden, wenn in der Klausur mindestens 45 Punkte erreicht sind und die optionale semesterbegleitende Studienleistung durch Abgabe / Einreichen der Lösung zur Aufgabenbearbeitung nachgewiesen ist. Die Bestnote (1,0) kann ohne den Bonus erreicht werden.
Eine komplette Liste der verwendeten relevanten Literatur wird jeweils aktuell im LMS veröffentlicht. Die wichtigsten Quellen des Moduls sind:
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