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Melanie Di Maria

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Virtueller Weiterbildungsstudiengang Wirtschaftsinformatik (VAWi)
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Neues Modul "Plattformökonomie" ab dem Wintersemester 2017/2018

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Das Modulangebot des Virtuellen Weiterbildungsstudiengangs Wirtschaftsinformatik (VAWi) erweitert sich ab dem Wintersemester 2017/2018 auf insgesamt 41 Module. Damit bleibt VAWi unangefochtener Spitzenreiter unter den Wirtschaftsinformatik-Fernstudiengängen, was die Vielfalt und inhaltliche Breite des Studienangebots angeht.

Neu in das Modulangebot aufgenommen wird das Modul „Plattformökonomie“. Verantwortlicher Dozent ist Prof. Dr. Tobias Kollmann, Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen, der bereits seit langem erfolgreich im Rahmen von VAWi die Module „E-Community“, „E-Entrepreneurship“ und „Online-Marketing“ anbietet. Das neue Modul „Plattformökonomie“ stellt somit eine logische Ergänzung dieses Angebots dar.

Die Plattformökonomie (auch E‐Marketplace genannt) ist die Königsdisziplin des E‐Business. Sie bewegt sich auf elektronischen und somit immateriellen Plattformen, welche allgemein auf den drei Grundbausteinen Information, Kommunikation und Transaktion aufbauen. Die Wertschöpfung solcher E‐Marketplaces ergibt sich im Gegensatz zu realwirtschaftlichen Unternehmen aus dem Informationsdreisprung, also der systematischen Informationssammlung, ‐verarbeitung und ‐übertragung im Rahmen der elektronischen Wertschöpfungskette der Digitalen Wirtschaft. Die Rahmenbedingungen der virtuellen Marktplatzkoordination ermöglichen dabei einen uneingeschränkten Handel ohne physische Restriktionen. Während reale Marktplätze örtlichen (z.B. Teilnahme an einer Messe) und zeitlichen Begrenzungen (z.B. Öffnungszeiten) unterliegen, bestehen diese Raum‐Zeit‐Restriktionen im elektronischen Handel nicht. Außerdem gehen die Möglichkeiten der Plattformökonomie aufgrund der elektronischen Informationsverarbeitung weit über die eines realen Marktanbieters (z.B. Messegesellschaft) hinaus. Während dieser lediglich den Handelsraum zur Verfügung stellt und den Teilnehmern damit einen Überblick zu einem bestimmten Themenfeld verschafft, kann der E‐Marketplace‐Betreiber aktiv in das Marktgeschehen eingreifen. Er sammelt Angebote und Gesuche in seiner Datenbank und ordnet diese nach bestimmten Koordinationsmechanismen zu. Diese aktive Vermittlungsleistung zwischen Angebot und Nachfrage wird als unternehmerisches Produkt offeriert. Er übernimmt somit aktiv die konkrete Vermittlung von Angebot und Nachfrage und bietet somit Unterstützung bei jeder einzelnen Transaktion.

Nach einer Einführung in die Digitale Wirtschaft und elektronische Geschäftsmodelle liegt der Fokus des Moduls „Plattformökonomie“ insbesondere auf den spezifischen Anforderungen zur erfolgreichen Realisierung eines E‐Marketplace hinsichtlich der Ebenen „Systeme“, „Prozesse“, „Management“, „Marketing“ und „Implementierung“.



© www.vawi.de   Mittwoch, 18. Oktober 2017 14:35 vawi
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